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Dynamische Stadt, beständige Politik GESCHICHTE |
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| Geschichte der Fraktion | ||||||
Zur Geschichte der Grünen und Unabhängigen in Reutlingen Seit 1980 sind wir im Gemeinderat mit ökologischer und sozial orientierter Kommunalpolitik vertreten Von Anfang an wurde grüne kommunalpolitische Arbeit in Reutlingen losgelöst von der Partei organisiert. Wie in vielen anderen Städten sollten auch Nichtmitglieder der GRÜNEN in die kommunalpolitische Arbeit eingebunden werden. In Reutlingen wurde die Bezeichnung DIE GRÜNEN UND UNABHÄNGIGEN gewählt und am 22. Juni 1980 kandidierte zum ersten Mal eine Liste mit diesem Namen zur Gemeinderatswahl. Damals kandidierten jedoch nur 20 Personen, 13 davon waren Mitglied der GRÜNEN. Da keine Einigung über die Plätze auf der Liste erreicht werden konnte, wurde die alphabetische Reihenfolge gewählt. DIE GRÜNEN UND UNABHÄNGIGEN holten bei ihrer ersten Wahl immerhin 3,33% der Stimmen. Gewählt wurde als erster grüner Stadtrat Reutlingens Friedrich Hagemeister. Nach knapp zwei Jahren legte Friedrich Hagemeister sein Mandat nieder, für ihn rückte Peter Heilemann nach, kein Mitglied der GRÜNEN und aktiv in der Fahrradinitiative. Vor allem in dieser Zeit erstarkte der Kommunale Arbeitskreis, an dessen wöchentlichen Sitzungen damals schon zwischen drei und zehn Personen teilnahmen. Unterstützung kam damals vor allem auch von der Bürgerinitiative gegen Atomkraftwerke. Damals stand ja auch noch Mittelstadt als Standort für ein Atomkraftwerk zur Debatte. 1994 hatte sich die politische Stimmungslage für die GRÜNEN in der Bundesrepublik gravierend verbessert. Aber nach wie vor war ausgeschlossen, dass DIE GRÜNEN alleine eine Liste aufstellen konnten - und sie wollten es auch nicht. Offene Listen gehörten und gehören zum Selbstverständnis der Partei. Die Liste für die Kommunalwahl wurde am 16. Juli 1984 aufgestellt. Zu dieser Zeit konnte auch das erste "Grüne Büro" bezogen werden, ein Raum über der Gaststätte Nürtingerhof. Es wurden 40 Personen aufgestellt, eine Kandidatin wurde jedoch vom Wahlamt gestrichen. Um dagegen zu protestieren, dass es kein Wahlrecht für Ausländer gab, wurde eine peruanische Kandidatin aufgestellt. Unter den verbliebenen 39 Personen gehörten lediglich 13 den GRÜNEN an. Bei der Wahl am 28. Oktober 1984 holte unsere Liste 10,42 % der Stimmen und bekam damit vier Mandate. Zum ersten mal gab es eine grüne Fraktion im Reutlinger Rathaus. Ihr gehörten Sabine Geiger, Holger Bergmann, Rainer Buck und Christoph Joachim an. Die erste Sitzung des Gemeinderats im Dezember 1984 stand vor allem im Zeichen der Frage, wo DIE GRÜNEN UND UNABHÄNGIGEN sitzen sollten, links oder rechts von der SPD. Die Presse kommentierte: "Reise nach Jerusalem". Sabine Geiger trat innerhalb der Wahlperiode zurück, weil sie aus beruflichen Gründen aus Reutlingen wegzog, kurzfristig gehörte Hellmut G. Haasis dem Gemeinderat an. Schließlich rückte Thomas Ziegler nach. Im Jahre 1989 konnten wir unser Stimmenergebnis genau halten, ebenfalls 10,42 % der Stimmen und vier Mandate. Die Fraktion wurde jetzt von Annemie Renz, Rainer Buck, Christoph Joachim und Thomas Ziegler gebildet. Bei den Wahlen im Jahre 1994 gelang schließlich der große Erfolg. Unsere Liste konnte die Zahl der Mandate auf fünf steigern (Stimmenanteil: 11,75 %). Gewählt wurden Annemie Renz, Heide Schnitzer, Erika Seitz, Rainer Buck und Thomas Riedinger Nachdem Annemie Renz in den Landtag gewählt worden war, legte sie im Jahre 1997 ihr Mandat nieder und Thomas Krüger rückte für sie in den Gemeinderat nach. In für uns schwieriger Zeit fand im Oktober 1999 die letzte Gemeinderatswahl statt. Zwar verloren wir Stimmen, die Verluste hielten sich jedoch im Vergleich mit anderen Städten im unteren Bereich. Dennoch mußten wir einen Rückgang der Stimmen auf 9,2 % hinnehmen. Dies hatte den Verlust eines Mandats zur Folge. Die vierköpfige Fraktion bestand aus Heide Schnitzer, Erika Seitz, Rainer Buck und Thomas Ziegler. Nach dem Rücktritt von Erika Seitz aus beruflichen Gründen im September 2000 rückte Christoph Joachim in den Gemeinderat nach. |
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| AKTUELLE MELDUNGEN | ||||||
NEUE ANFRAGEN |
Zuschussbedarf Stadthalle – Kapitalstock für Betriebskosten. Anfrage lesen |
9. März 2012 | ||||
Sitzungen des Kommunalen Arbeitskreises und der Fraktion. |
jeden Montag 19.30 im Fraktionszimmer Rathaus. (mit Ausnahme der Schulferien) |
15. Oktober 2011 | ||||
| STUTTGART 21 Keine Vorteile für die Region. |
Die Grün-unabhängige Stadtratsfraktion hat jetzt in einer Presseerklärung Stellung zu "Stuttgart 21" bezogen. Link zum Artikel der Südwestpresse |
9. Oktober 2010 | ||||
| AKTIONEN | |||||
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